AGS Assistentin Gesundheit und Soziales 2

Ich habe ihm ein bisschen Ordnung auf dem Tisch gemacht. Ich habe ihm einnen Bouillon gebracht. Er sitzt im Wintergarten und genniesst die Sonne.

Ich gehe ins Zimmer vom Bewohner rein. Und mache auf dem Tisch Ordnung und bringe ihm eine neue Serviette.

 

Meine Arbeitskollegin und ich schreiben zusammen die Berichte von den Bewohnern in den PC.

Ich stehe neben dem Bewohner und gebe ihm die Zeitung. Weil er sehr gerne Kreuzworträtsel löst.

 



3. Praktikum Näfels

Ich bin im Altersheim Letz am Schnuppern, weil mich dieser Beruf sehr interessieret und ich mit den ältern Menschen gerne in Kontakt bin. Mein Lehrer kam und besuchte mich an diesem Tag. Und genau dann musste ich bei dieser Bewohnerin ihr Bett schön betten. Mein Lehrer wollte ein Foto von mir machen wie ich so arbeite. Ich fragte unsere Bewohnerin nett und anständig, ob ich mit ihr ein Foto machen darf. Nachher bejahte sie. Natürlich kannst du das, du bist so ein wunderschönes Mädchen und au nett.


 

Ich war an mehreren Orten schnuppern als Pflege, weil mich der Beruf sehr interessiert. Ich durfte schon eine Bewohnerin pflegen, weil ich das kann. Ich habe dies bei meiner Grossmutter gelernt. Man muss jeden Schritt wo man macht den Bewohner informieren. Die Hautverhältnisse sind sehr wichtig, dass man diese immer kontrolliert. Es gab eine Bewohnerin, die mich geschlagen hat, aber man muss sie immer wieder motivieren. Schon am ersten Tag habe ich immer die anderen gefragt, kann ich dir etwas helfen oder habe die Rollatoren geputzt, aber ich habe nie zugeschaut. Wenn sie mich gefragt haben ob ich z. B weiss was ist sehr wichtig beim Duschen, habe ich schon gewusst, weil ich mich schon vorher über diesen Beruf informiert. Ich habe immer Videos im Computer geschaut oder auch nachgelesen. Meine Chefin war zufrieden mit mir. Wenn ich etwas nicht wusste, habe ich nicht einfach etwas gemacht, sondern immer nachgefragt und dann habe ich es immer richtiggemacht. Das ist besser als nicht nachzufragen und es falsch zu machen. Das gefiel sehr meiner Chefin. Und ich war immer pünktlich. Ich war immer 10 Minuten früher dort. Am Morgen musste ich fast jeden Bewohner motivieren, weil sie am Morgen so genervt und hässig sind nach dem Aufstehen. Ich war auch mit ihnen spazieren oder am Abend durfte ich sie alleine ins Bett bringen, ihnen die Zähne putzen, die Beine eincremen und die Strümpfe am Abend anziehen. Und ich musste auch immer am Abend schauen ob die Kleider sauber sind von den Bewohnern. Wenn sie nicht sauber waren, dann musste ich neue parat legen für den nächsten Tag. Die Unterwäsche müssen sie jeden Tag wechseln.